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Medienprojekt – 7. Klasse

5 Tage voller Spaß und Arbeit, doch am Ende wird die Mühe belohnt.

Unser Medienprojekt vom 6.1. -10.1. 2020 hat uns, die Schüler und Schülerinnen der Klasse 7a, aufgefordert, uns mit Medien zu beschäftigen. Am ersten Tag haben wir uns in einem Stuhlkreis zusammen gefunden und eine Kennlernrunde mit Sarah und Olaf von der Thüringer-Landesmedienanstalt in Gera, kurz TLM, veranstaltet. Jeder konnte hier erzählen, welche Medien für einen im Alltag wichtig sind und welche wir am häufigsten verwenden; das war recht interessant. Danach ging es weiter, wir besprachen alles Wichtige, was man mit dem Umgang einer Kamera beachten muss. Jeder durfte selbstverständlich einmal ausprobieren, wie es sich so anfühlt, vor und hinter der Kamera zu stehen.  Außerdem klärten wir viele fachliche Begriffe, z.B. Stativ, Regisseur, Ton- Kameramann/Frau und vieles mehr. Wir trafen uns auch in Kleingruppen, um erste Ideen für unser Medienprojekt zu sammeln. Der erste Tag verging wie im Flug. 

Am zweiten Tag ging es gleich weiter mit der Ideensammlung. Einige  Gruppen hatten schon so gute Ideen, dass sie sich bereits über Kameraeinstellungen und mögliche Effekte Gedanken machen konnten. Manche Schüler besprachen sich auch, was sie anziehen müssen oder welche Gegenstände für den Dreh benötigt werden. Andere Gruppen mussten noch ein bisschen länger grübeln, bis auch sie gut umsetzbare Ideen hatten. Alles wurde dann auf einem Flipchart festgehalten.

Nun konnten wir uns an die letzten Vorbereitungen des nächsten Tages machen. Es musste festgelegt werden, wer mit welcher Kamera dreht, denn es drehten nur die Gruppen mit einer Kamera, die auch eine brauchten. Die anderen wurden keineswegs ausgeschlossen. Sie bekamen ein I-pad, das von der Schule ausgeliehen wurde oder es konnte eine Handkamera benutzt werden, um die Weitwinkelperspektive einzufangen.

Mittwoch war unser Hauptdrehtag. Der Tag fing relativ entspannt an, doch im Laufe des Tages stellte sich heraus, dass es viel Aufwand ist, ein Magazin zu drehen. Mit einem Dreh war es meistens nicht getan. Einige Szenen musste aufgrund von Versprechern mehrfach nachgedreht werden oder sollten aus mehreren Perspektiven aufgezeichnet werden. Wir hatten viel Spaß beim Dreh und durften alle benötigten Räume inklusive Turnhalle benutzen. Es gab auch eine Doku-Gruppe. Diese Gruppe filmte alles, was die anderen machten und ermöglichte somit einen Blick hinter die Kulissen unseres Magazins. Viele von euch dachten bestimmt als sie den Titel gelesen haben: ,,Cool die Schüler drehen einen Film!“ Aber ich muss sagen, dass es sogar mehr Spaß gemacht hat, ein Magazin zu drehen als einen Film.

Am nächsten Tag filmten wir das zu Ende, was wir am Vortag nicht geschafft hatten. Später schnitten wir alles noch zusammen. Das allerdings war eine mühselige Arbeit und raubte manchem Schüler oder auch Betreuer den letzten Nerv. Keiner von uns Schülern hätte gedacht, wie viel Arbeit das Schneiden und Zusammenstellen macht.

Den letzten Feinschliff verpassten wir unserem Magazin am Freitag. Wir drehten sogar noch einen Abspann, sodass alle Schüler unserer Klasse zu sehen sind, egal ob sie bei diesem Projekt eher vor oder hinter der Kamera mitgewirkt haben.

Am Ende konnte sich unser Ergebnis echt sehen lassen. Wir hatten ein tolles Magazin erstellt, mit einer wunderbaren Moderation und fantastischen Schauspielern und Statisten. Zum Abschluss konnten wir unseren fast 40minütigen Beitrag anschauen und sehen, was jede Gruppe innerhalb dieser Woche gefilmt hatte.

Wenn ich könnte würde ich das Medienprojekt gern wiederholen. Es hat uns allen sehr gut gefallen und wir konnten viel mitnehmen.

Emma F.,  Klasse 7a

                                                                        

Exkursion zur CeBit 2017

Am 23.03.2017 fuhren die Informatikkurse der 11. Klassen im Rahmen einer Exkursion, die von der Bundeswehr organisiert wurde, auf die CeBit nach Hannover. Die CeBIT ist die größte Computermesse der Welt.  Die Anreise dauerte fast 5 Stunden. Über 20  Hallen warteten darauf, von den Schülern erkundet zu werden. Es war äußerst interessant die Vielfalt von IT-Produkten zu erleben, auch wenn die CeBIT eigentlich eine Fachmesse ist. Ein Highlight war Halle 17 - die Anlaufstelle für Roboter, Drohnen und Virtual Reality. Hier konnte man eine Menge selbst ausprobieren- von Datenbrillen über das Steuern von Drohnen. In Halle 2 konnte man nicht nur den neuen BMW i8 erleben sondern auch mit dem Roboter Pepper kommunizieren. Ein großer Dank geht an dieser Stelle für dieses tolle Erlebnis an die Bundeswehr, die die Fahrt und die Eintritte sponserte.
 

Bericht von der Exkursion zur CeBIT

Am 23.03.2017 fuhren die Informatikkurse der 11. Klassen im Rahmen einer Exkursion, die von der Bundeswehr organisiert wurde, auf die CeBit nach Hannover. Da noch einige Plätze im Bus frei waren, wurde auch einigen 12ern angeboten mitzufahren. Die Reise ging also um 7 Uhr am Haus I los, wobei zu dem Zeitpunkt noch 4 Stunden Fahrt vor uns lagen. Die Hinfahrt verlief ziemlich ruhig, da ein Großteil der Schüler die fehlende Stunde Schlaf nachholen wollte.  Nur ein paar 11er hielten es für eine gute Idee, die Busfahrt mit einigen Runden "Mario Kart" zu verbringen.
 Als wir dann so gegen 12 auf den Parkplatz des Messegeländes fuhren, war die Aufregung groß. Wir hatten zunächst zwei Stunden Freizeit auf der Messe, bis wir uns am Bundeswehrstand zur Karriereberatung einfinden sollten. In Anbetracht der Tatsache, dass die Fahrt statt der erwarteten vier Stunden fast fünf in Anspruch genommen hatte, wurde auch die Rückfahrt um eine Stunde verschoben. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto wurden wir dann auf die Messe entlassen. Unzählige Hallen warteten darauf von den Schülern erkundet zu werden. Das vorherige Zusammenfinden zu Zweiergruppen verlief zum Glück so, dass Leute mit ähnlichen Interessengebieten eine Gruppe bildeten. Mich zog es zuerst zu Halle 6, betitelt mit "Business Security, Research & Innovation".  Auch wenn die dort vorgestellten Projekte nicht ganz so spannend waren wie erwartet und wir - wenn auch höflich - von einem Stand weggeschickt wurden, war es doch äußerst interessant die Vielfalt von IT-Produkten zu erleben. Ein weiteres Highlight war Halle 17 - die Anlaufstelle für Roboter, Drohnen und Virtual Reality. Hier konnte man auch eine Menge selbst ausprobieren- von Datenbrillen über das Steuern von Drohnen. Dann zeigte uns ein Blick auf die Uhr jedoch, dass wir die Bundeswehr-Veranstaltung fast verpasst hätten.  Nach einem Sprint zu Halle 11 durften wir feststellen, dass die Uhr falsch ging und wir die Ersten waren. Gut, blieb noch ein bisschen Zeit um sich den Rest der Halle anzusehen.


Ernüchterung dann bei der Präsentation der Bundeswehr. Nach einem kurzen Vortrag was man wo am Stand finden kann und der Erkenntnis, dass man sich trotz vielfältigster IT-Berufe und Studienmöglichkeiten für Auslandseinsätze bereiterklären muss, zogen wir weiter zur Halle 2. Man hatte uns nämlich gesteckt, dass man dort gratis Powerbanks beim Ministerium des Innern abstauben kann. Konnte man tatsächlich - wenn man ein Quiz ausfüllt, was ein Besuchen so ziemlich aller Stationen  am Stand des Innenministeriums erforderte. Was man nicht so alles für Werbegeschenke tut…
Die Rückfahrt startete dann Punkt 16 Uhr und war geprägt von unruhig spielenden 11ern, konzentrierten 12ern (wir hatten ein Jojo welches Musik spielt und wollten es so umverdrahten, dass es einen hohen Piepton in Dauerschleife von sich gibt).  Die vier Stunden Fahrt vergingen wie im Flug, und halb neun trafen wir in Zeulenroda ein.

An dieser Stelle möchten wir uns noch für dieses tolle Erlebnis bedanken: bei der Bundeswehr, die die Fahrt und die Eintritte sponserte,   sowie unseren Lehrern Frau Kühhirt und Herrn Drechsler, die uns begleiteten.
Tobias Nöthlich, 12/1

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